K-Wurf schon eine Woche alt

Nun ist unser K-Wurf schon ein Woche alt, das Gewicht haben sie gestern, am 6ten Tag, verdoppelt. Mutter „Bo“ kann schon ganz entspannt neben den Welpen in der Wurfkiste liegen.

Leider muss ich zugeben, das mir bei der Geburt eine falsche Zuordnung der Geschlechter unterlaufen war … es waren 4 Rüden und 5 Hündinnen.

Eine Hündin mussten wir am 4ten Tag gehen lassen.

Helfer bei der St.-John’s-Retrieverprüfung (SRP)

Heute als Helfer bei der SRP in Itzehoe

Schon lange habe ich diese Prüfung auf dem Zettel, aber noch nie geführt. Mit der zu rechneten Läufigkeit von „Jinny“ habe ich dieses Jahr nicht gemeldet … „sie ist nicht läufig“ …

Als Helfer war es ein unvergesslicher Tag, ein Genuss den Hunden bei dieser schwierigen Prüfung zuzuschauen und eine nicht zu überbietenden Gastfreundschaft der Revierinhaberin.

Erste Aufgabe: Doppelmarkierung (Ente), in der Line mit jeweils zwei Arbeitenden Hunden, im Senf (ca. 70cm hoch) auf 1 Uhr ca. 80m und auf 12 Uhr ca. 130m.
Zweite Aufgabe: Alle verbleibenden Hunde in der Line, Treiben auf ca. 110m mit einer Einzelmarkierung (Ente) pro Hund.
Dritte Aufgabe: Ein arbeitender Hund in der Verlorensuche (Krähe) im Altgraß, Binsen und Schilf. Es wurden in zwei Runden jeweils ein Krähe gesucht werden.
Vier Aufgabe: Blind (Kaninchen) ca. 150m über Wiese, Gräben und Binsen.
Fünfte Aufgabe: Beschossenes Blind (Ente) über Wasser mit einem Ablenkungstreiben auf 1 Uhr.

Nachlesen könnt ihr die Prüfungsordnung auf
https://drc.de/sites/dev.drc.de/files/document/srpo-2016.pdf

Steward of the Beat – ein Erlebnis beim 2.ten Brandenburg MockTrial

Bei einem MockTrial ist der „Steward of the Beat“ für die Koordination der Schützen und Werfer bzw. Ausleger verantwortlich und sollte genauestens mit den Reviergegebenheiten vertraut sein.

Entnommen aus der MockTrial Richtlinie des DRC

Eine Einladung als Steward of the Beat bekommt man nicht alle Tage. Vielen Dank Mareike Busche und Betty Schwieren für das Vertrauen, es war ein wundervoller wenn auch sehr anstrengender Tag.

MockTrial Brandenburg mit „Bo“

Nach dem Workingtestfinale in der Anfängerklasse wagte ich den Sprung in die Novice beim 2ten Brandenburger MockTrial.

Leider musste ich von Anfang an zu viel Aufmerksamkeit in die Fußarbeit, eigentlich bei Bo noch nie ein Problem, stecken. Sodass nach zwei beschossenen Blinds und zwei „relativ“ einfachen Markierung Schluss war. Zufrieden war ich trotzdem, denn die Herausforderung bei dieser hohen Ablenkung hat sie weitestgehend erfüllt.

Workingtest-Finale 2019 München mit „Bo“

Durch eine vorzügliche Leistung und Platz 1 mit 97 von 100 Punkten beim Workingtest „Retriever von Tour“ war Mallardflight a joyous Moonworker „Bo“ für das diesjährige Workingtestfinale in München qualifiziert.

Dabei trafen wir auch ihre Züchterin Dajana mit Schwester und Addi mit ihrem Vater und Bruder.

Ich bin mit gemischten Gefühlen nach München gefahren, zeigte Bo doch in den vergangenen Wochen nicht unbedingt ihre beste Leistung. Das Gefühl sollte recht behalten. Von den acht Aufgaben die wir bestellt bekommen haben konnten wir nur vier, allerdings vorzüglich, lösen. Für die Anfängerklasse doch recht schwerer weite Aufgaben: fünf Aufgaben wurden zu zweit gearbeitet, drei beschossene Blinds und Entfernungen zwischen 50-80m waren an diesem Wochenende für Bo und mich zu schwer.

So blieben am Ende 91 von 160 Punkten stehen
Aufgabe 1 0/0 von Herman Jeske (NL) zwei Teams, Treiben auf 80m im angrenzenden Wald. Je ein Dummy links und rechts. Zuerst wurde über kreuz gearbeitet.
Aufgabe 2 10/10 von Walter Mygil (DK) zwei Teams, beim Angehen an der Leine startet ein Treiben. Kleiner Walkup jeweils abwechselnd wurde ein Hund ins Treiben geschickt.
Aufgabe 3 0/7 von Fons Exelmans (B) zwei Teams, kleiner Walkup dabei wurde eine Markierung und ein beschossenes Blind wechselnd bearbeitet.
Aufgabe 4 7/10 von Roy Ehbel (NL) Doppelmarkierung, erste Markierung ca. 1 Uhr in Verlängerung zweier Hügel, zweite Markierung auf 11 Uhr, Schütze war nicht sehbar und zwischen Schuss und fliegendem Dummy ca. 20 Sec. Wartezeit.
Aufgabe 5, 0/9 von Günter Kohler (D), Suchengelände links das langsam nachdem der Hund hineingechickt worden ist abgegangen wurde. Am Ende eine Markierung auf ca. 70m mit kaum sichtbarer Flugbahn an eine Waldkante.
Aufgabe 6, 9/9 von Jo Serrus (B), Markierung links, ca. 30m Walkup, Markierung gerade aus, erst die erste Markierung dann gerade aus.
Aufgabe 7 10/10 von Mike Larkin (UK) Walkup mit zwei Teams, es wurde über Kreuz und einfach gearbeitet.
Aufgabe 8 0/0 von Chantal Goreux (B) Standtreiben mit zwei Teams, wechselseitig wurden zwei Dummies geholt.